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3. Rallye Elbflorenz 2015

Über 300 Kilometer hatten die betagten Schmuckstücke 2014 zurückzulegen, die Strecke führte von der Dresdner Altstadt aus durchs Erzgebirge, vorbei an Sehenswürdigkeiten wie der Bobbahn in Altenberg, dem Kleinerzgebirge Oederan oder dem Schloß Augustusburg.

Impressionen 2013

Rund 60 Kilometer führten durch tschechisches Gebiet. Fahrerisches Können, Präzision, Geschicklichkeit und Teamarbeit waren auch bei den Wertungsprüfungen gefragt.

Bis zu acht Stunden waren die Teams unterwegs – und sammelten unvergessliche Eindrücke. Auch einige Pannen gehörten dazu, zum Beispiel blieb der Horch 853 bei Ebersbach stehen. Ein Pferdewirt half dem Luxus-Gefährt mit einem Traktor wieder auf die Strecke. Am Ende des Tages hatten Friedbert und Thomas Kirstan mit ihrem BMW 2002 Targa aus dem Jahr 1971 die Nase vorn. Die beiden konnten sich über den Hauptpreis von je einer original Mühle-Glashütte Armbanduhr freuen. Platz 2 belegte das Team Andreas Kunz und Claudia Wernicke mit einem Lada 2101 Volkspolizei, Baujahr 1984. Auf den dritten Platz rollten Jörg Fischer und Thomas Freitag mit ihrem Skoda 110R aus dem Jahr 1977.

Oliver W. aus Pirna: "Mann, ich sage Dir, es war der HAMMER! Mein Vater hatte echt Tränen in den Augen und konnte die Nacht vorher nicht schlafen. Ich hab noch den Tag (und die Nacht) die Bremsen neu gemacht und um 5 gings los. Dann ist der neue Zähler ausgefallen und wir sind nur mit Tacho gefahren. Es war, als ob wir nie aufgehört haben, wir verstanden uns blind und es hat Mordsspaß gemacht. Mein Dad war heute noch ganz gerührt und konnte es noch gar nicht verarbeiten - es war seit Jahrzehnten sein schönster Geburtstag sagt er. Wir haben uns gewünscht, unter den ersten 50 zu sein, aber so weit oben als "Neulinge"? Nie im Leben hätten wir das für möglich gehalten. Vielen lieben Dank nochmal für die Chance zur Teilnahme!!! Und: Danke an das ganze Team!"

Bernd M. aus Bautzen: "Noch einmal mein GROßES Lob und respektvolle Anerkennung für die Durchführung und die perfekte Organisation dieser 1.Rallye. Man hatte das Gefühl, dass sich die Teilnehmer schon ewig kannten. Man spürte eine Harmonie und eine Kameradschaft, die man anderswo sehr selten oder gar nicht findet."

Matthias S. aus Adorf: "Ein herzliches Dankeschön für die tolle Organisation und Durchführung der Rallye. Wir haben schon an einigen Veranstaltungen teilgenommen und finden Sie haben das für`s erste Mal richtig gut gemacht. Wenig Staus, eine schöne Strecke und anspruchsvolle Prüfungen im einem sehr angenehmen Rahmenprogramm."

Frank S. aus Radebeul: "Unserem „Muck“ hat es sehr gut gefallen und er möchte gern wieder mitfahren. Auch der Radebeuler Oberbürgermeister war begeistert und ist zur nächsten Rallye durch uns herzlich eingeladen."